2011-09-01 15:35:03

Eine starke SPD für die nächsten 5 Jahre

jede Stimme für "die Linke" ist eine verschenkte Stimme

 

 


2011-07-25 13:50:03

SPD LUTHE BESUCHT WILDTIER-SCHUTZSTATION SACHSENHAGEN

Besuch der Wildtier-Schutzstation Sachsenhagen

mit Luther Bürgern und der SPD-Abteilung am 24.07.11

Mit einer Busfahrt zur Wildtier-Schutzstation Sachsenhagen, unterbrochen durch
einen Zwischenhalt in den Kaffeestuben Idensen und der Besichtigung der fast 1000 Jahrealten Sigwardskirche sowie einem gemütlichen Abschluss im Bistro des NaturErlebnisBades bereitete die Luther SPD Luther Mitbürgern einen ereignisreichen familiären Sonntag – Nachmittag.

Trotz herbstlicher Temperaturen ließen sich die Teilnehmer die gute Laune nicht verderben!

Der Besuch der Wildtier–Schutzstation und die professionelle Führung durch SPD-Mitglied Jan-Uwe Heckel und einem Mitarbeiter hinterließ bei allen Mitreisenden sehr eindrucksvoll die nachhaltigen Aufgaben dieser Einrichtung.

In Not geratene Tiere sind in Volieren oder, wenn es um das bloße Überleben geht, auch in speziellen Schutz- und Pflegeeinrichtungen untergebracht. Viele unterschiedliche Tierarten müssen mit großem Aufwand gesund gepflegt werden, u. a. Wildbienen, 14 Tage alte Eichhörnchen, Igel, Schildkröten und sogar Python-Schlangen.

Man wundert sich natürlich schon, dass exotische Tiere aus z. B. Asien, den Philippinen oder anderen Ländern bzw. Kontinenten illegal eingeschleppt werden und nun auch in der Schutzstation zu pflegen sind.

Die achtwöchigen Nerze sind herzerfrischend und neugierig.  Man wünscht ihnen ein langes Leben, wenn sie dann gesund in freier Natur ausgewildert werden.

Das „Auswildern“ ist das eigentliche Ziel der Schutzstation. Möglichst vielen Tieren soll der Aufenthalt in der ursprünglichen Umgebung wieder ermöglicht werden.

Organisiert wurde die Exkursion nach Sachsenhagen von 1. Vors. Uwe Riemenschneider, 2. Vors. Annegret Nase sowie 3. Vors. Ulrike Erler der SPD Luthe.

Autor: Ulrike Erler, 25.07.2011

2011-07-20 18:06:35

Unsere Kandidaten aus Luthe für Ortsrat, Stadtrat und Region

In Kürze auf dieser Seite

Wie funktioniert eigentlich Politik in Luthe?
Diese Frage wird uns immer wieder gestellt!

Die Luther Orts- und Stadtratspolitik der SPD ist eng mit der Abteilung der Luther SPD verflochten. Mehr als 20 ehrenamtliche Mitglieder arbeiten in der Abteilung der SPD zusammen. Das ist im Wunstorfer Stadtgebiet ziemlich einmalig und im Vergleich zu anderen politischen Gruppierungen in Luthe sowieso.
In der Abteilung werden Problemstellungen aufgegriffen, bewertet und in den politischen Entscheidungsprozess
eingespeist.
Im Übrigen, die Abteilung tagt einmal im Monat. kleine Probleme werden i.d.R. unbürokratisch vor Ort und auf dem kurzen Weg zur Verwaltung gelöst.
Themen, die z.B. die Infrastruktur des Ortes
(Schule, Kindergärten, Straßenbau, NaturErlebnisBad u.a.) betreffen und für die Mehrheiten in Wunstorf erforderlich sind, werden für Orts- und Stadtratsfraktionen vorbereitet.
Eine probate Maßnahme um Problemstellungen und
Sorgen von Bürgern zu lokalisieren sind Ortsbegehungen,
die werden regelmäßig von Abteilungsmitgliedern durchgeführt. Folgende Themen wurden u.a. aufgegriffen:
- Zustand der Verkehrs und Gehwege
- LKW Verkehr an der Sternkreuzung/ Nienburger Str.
- Schulwegsicherung „An der Böhmerke/Kleine Heide
- Verkehrssituation Im Blenze/Ahornstraße
- Zustand der Schule und der Kindergärten
- Kontrolle der Spielplätze – Erhaltung des hohen Niveaus
- Einschaltung der Medien bei „Brennpunkten“
und vieles mehr.
Darüber hinaus werden Workshops organisiert, die z.B. energetische Themen mit dem Ziel der Energieeinsparung
haben. Regelmäßig findet der Luther Dialog statt, der i.d.R.
herausragende politische Themen, wie die Schaffung
von Krippenplätzen, Bau der Nordumgehung usw. aufgreifen.
Darüber hinaus sind die Mitglieder der Luther SPD in vielen Vereinen und sozialen Einrichtungen aktiv tätig, wie z. B. im  NaturErlebnisBad Luthe.

Um diese erfolgreiche Arbeit auch in der kommenden Legislaturperiode erfolgreich fortzetzen zu können, braucht die Luther SPD eine solide Mehrheit. Im Ortsrat, damit die Interessen Luthes im Rat der Stadt Wunstorf wirksam vertreten werden können, und im Stadtrat, damit die erfolgreiche Arbeit der SPD in Wunstorf forgesetzt werden kann.

Deshalb ist es wichtig, gehen Sie am 11. September zur Wahl, untzerstützen Sie unsere Kandiadten.


 



Autor: Rolf Hoch

2011-07-20 17:46:33

Fahrradweg an der Luther Hauptstraße entschärft

Uwe-Karsten Bartling

Endlich - das wurde aber auch Zeit.

Zugegeben - mit  rigorosen Worten und hart am Limit konnte die Wunstorfer Bauverwaltung nun doch noch zum Umdenken bewegt werden, den Fahrradweg an der Hauptstraße  zu entschärfen.

Immer und immer wieder legten die Luther Genossen den Finger in die Wunde. Bereits seit 2008 war der Fahrradweg ständiges Thema/Ärgernis auf Ortsratssitzungen. 

Nach der erneuten Publizierung des Themas im Februar des Jahres durch die Ortsratsherren Rolf Hoch und Uwe-Karsten Bartling kam der Stein ins Rollen. Sie hatten die Verwaltung auf die rechtlichen Konsequenzen hingewiesen, die sich möglicherweise durch die vielen Fahrradunfälle für die Kommune ergeben könnten.

Ein runder Tisch, initiiert durch Ortsbürgermeister Erich Harms, wurde eingerichtet und umfassend das  Für und Wider eines Umbaus diskutiert. Letztendlich waren unsere Argumente ausschlag-gebend. Zudem wurden wir maßgeblich von der Polizei und der Straßenverkehrsbehörde  unterstützt.

Der Umbau ist erfolgt, der Fahrradweg entschärft – optisch gelungen, finden wir.

Dennoch wären wir noch ein wenig glücklicher,  wenn der Übergang des Fahrradweges zum Fußweg ein wenig harmonischer  ausgefallen wäre!

 


 


2011-07-20 17:36:10

Bünteweg

Der Bünteweg wird ausgebaut

SPD führt Verhandlungen mit Bürgern und Verwaltung 

14-Punkte-Plan der SPD führt zum Erfolg

Die Sanierung des Bünteweges ist in trockenen Tüchern. Der Bünteweg wird umfassend saniert und ausgebaut. Die beteiligten Bürger mit Jörg Ilgner an der Spitze und insbesondere den Ortsratsmitgliedern der Erich Harms, Rolf Hoch und Uwe-Karsten Bartling haben sich für eine bürgernahe Sanierung eingesetzt. Unter dem Strich ist eine Lösung herausgekommen, die rund 90 % der Bürgervorschläge berücksichtigt.


Es soll nicht verschwiegen werden, dass der Weg zur Lösung nicht immer spannungsfrei verlaufen ist. Zu viele Interessen galt es zu berücksichtigen!

Erstmalig wurde von den Luther SPD Ortsrats-Mitgliedern ein Kriterienkatalog entwickelt, der mithalf eine Brücke zwischen Bürgern, Ortsratsmitgliedern sowie Verwaltung  zu bauen. Er soll hier kurz vorgestellt werden:

Entscheidungsgrundlagen für die Sanierung des Bünteweges

- Anliegerinteressen

- alle anderen Bürger, die diese Straße ebenfalls  nutzen wollen

- Kinder

- Senioren

- Behinderte

- Fahrradfahrer

- für alle weiteren Bürger/Institutionen, die diese Straße nutzen müssen

- Busse

- Feuerwehr

- Krankenwagen

- Müllfahrzeuge

- landwirtschaftlicher Verkehr

- nachfolgende Generationen und ihre Bedürfnisse

- Entwicklung des Verkehrsaufkommens (Parkplatzangebot,
  Sicherheitsaspekte u.a.)

- optimiertes Parkplatzangebot ausgerichtet auf etwaigen Mehrbedarf
  in der Zukunft

- anliegerkonformer Ausbau – Berücksichtigung von Ein- und
  Mehrfamilienhäusern in der Straße

- kostenoptimaler Ausbau – gleichzeitig schön und praktisch

- Entscheidung des Ortsrates muss mehrheitsfähig sein

Insbesondere der letzte der hier benannten Punkte darf nicht unterschätzt werden, zumal die Luther Ortsrats-Mitglieder im Straßenausbauverfahren lediglich „gehört“ werden. D.h., dass die Entscheidung wie letztendlich gebaut wird, in den Gremien der Stadt Wunstorf von Fachleuten in der Verwaltung sowie politisch im Bau- und Umweltausschuss und dann letztendlich im Verwaltungsausschuss getroffen wird. Erfahrungs-gemäß ist die Meinung der Fachleute zum Thema eine ganz andere! Das hatte sich auch im Bauvorhaben Bünteweg schnell herauskristallisiert. Die Verwaltung legt deutlich mehr Schwerpunkte auf gestalterische Elemente. Der Fokus der Bürger liegt mehr bzw. überwiegend auf der Kostenseite, was nachvollziehbar ist.

Immerhin wird im Bünteweg eine Straßenbau-Investition von 1,1 Mio € getätigt, an denen die direkten Anlieger mit 0,4 Mio € beteiligt sind, Die verbleibenden Kosten von 0,7 Mio € werden über Gebühren, Beiträge sowie Steuern von allen anderen Bürgern getragen!

Am 27.06.2011 nahm die Vorlage zum Ausbau des Bünteweges im Verwaltungsausschuss die letzte Hürde. Maßgeblichen Einfluss hierauf hatte der gemeinsam mit den Bürgern und einem Vertreter der CDU am 19.04.2011 verabschiedete 14-Punkte-Plan der SPD, der vollständig in die Ausbaupläne eingeflossen war und die Entscheidungsfindung erst möglich machte

Gut  ist, dass der Zebrastreifen an der Ecke Bünteweg, Kleine Heide nun doch erhalten bleiben soll!!  Damit wurde einer Hauptforderung der Luther Bürger und der SPD entsprochen.

Zukünftig will die Verwaltung bei anstehenden Straßenbaumaßnahmen Bürger und Ortsrat früher in die Planungen mit einbeziehen. D.h. im ersten Jahr einer anstehenden Maßnahme wird geplant und im zweiten dann gebaut. Das ist ein großer Erfolg für engagierte Bürgerbeteiligung. Die Verwaltung hat in Luthe dazugelernt!

Ein  offenes Wort zum Schluss.

Nicht alles was wünschenswert aus Sicht der SPD-Fraktion war, konnte umgesetzt werden. Es hätten ruhig mehr gestalterische Elemente zur Verkehrsberuhigung verwendet werden dürfen. Letztendlich haben wir  jedoch Bürgerinteressen (Anliegern) den Vorrang gegeben,

Die Art und Weise der Entscheidungsfindung nimmt die beteiligten Bürger aber auch in die Mitverantwortung! Das sollte jeder wissen.

14-Punkte-Plan der SPD

 

Autor: Uwe-Karsten Bartling