2012-04-12 13:39:23

Exkursion mit Luther B├╝rgern in die Luther Masch

Trotz Regen und Sturm trafen sich mit dem SPD-Abteilung 25 Luther Bürger am 31.03.12 frühmorgens um 7.00 Uhr, um die Natur vor ihrer Haustür zu genießen. Unter fachkundiger Leitung des Feldornithologen, Peter Becker und des Artenschutz - Beauftragten, Uwe-Jan Heckel war es möglich, Vogelstimmen u. a. wie des kessen Zilp - Zalp, der Braunelle und des Gründfinken zu hören. Erst ab 16. April kann man in den  Genuss des Nachtigallen – Gesanges kommen. Entdecken konnte man ein Nilgans-Paar, die normalerweise in Europa nicht zu Hause sind. Peter Becker war davon nicht begeistert, diese Tiere sind frech und können sogar unseren heimischen Störchen Probleme bereiten.

Durchgefroren nach der Masch-Begehung wurden die Teilnehmer“ im Cafe unterm Storchennest“ mit einem reichhaltigen, gutem Frühstück und heißem Kaffee belohnt. 

Alle Teilnehmer waren so begeistert von der fachkundigen Führung in unserer schönen grünen Luther Masch, so dass spätestens im  Mai des nächsten Jahres, erneut auf die Pirsch in der Luther Masch gegangen werden soll. 

Autor: Uwe-Karsten Bartling

2012-01-27 16:27:45

Jahreshauptversammlung der Luther SPD

„Wir lieben Luthe!“ Das war das Motto der Luther SPD im Wahlkampfjahr 2011. Dieses Motto wird von den Genossen gelebt. Das haben auch viele Luther erkannt und die SPD mit 61,6% der abgegebenen Stimmen belohnt.
Im Luther Ortsrat werden mit Erich Harms, Rolf Hoch, Uwe Riemenschneider, Uwe-Karsten Bartling, Anke Drude sowie Annegret Nase weiterhin 6 erfahrene Luther Bürger sitzen.
Mit Erich Harms sowie Rolf Hoch sind 2 Bürger im Wunstorfer Stadtrat vertreten. Anke Drude komplettiert den Luther Erfolg. Sie wird zukünftig der SPD-Fraktion in der Regionsversammlung angehören.
Auf der Jahreshauptversammlung wurde Uwe Riemenschneider erneut zum 1. Vorsitzenden gewählt. Ihm zur Seite stehen stellvertretend Annegret Nase sowie Ulrike Erler. Wiedergewählt wurden ebenso Kassierer Jörn Stahlhut-Borchert sowie Pressereferent/Rotfuchs Uwe-Karsten Bartling. Neu dabei ist Margret Kassen als Schriftführerin.

In den Abteilungsvorstand wurden Erich Harms, Rolf Hoch, Rolf Gerhards, Reinhard Gräpel, Wilfried Steinhauer, Andreas Frede, Dirk Christ, Achim Stein, Heinrich Thiele, Volkhard Knapp, Jürgen Rabe, Konrad Launert, Torben Klant  sowie Ralf Giesen gewählt.
Außergewöhnlich viele SPD-Mitglieder arbeiten aktiv Im Luther Abteilungsvorstand zusammen. Von 64 eingeschriebenen Genossen sind immerhin 20 ständig politisch engagiert!!
Dass die SPD eine Partei mit Tradition ist, zeigten die Ehrungen die Uwe Riemenschneider wahrnahm.

Rolf Hoch (40 Jahre), Friedhelm Westerfeld (25 Jahre), Erich Harms (20 Jahre) Anke Hänsel-Lütjens (10 Jahre) sowie Achim Stein (10 Jahre) wurden für ihre treue Mitgliedschaft geehrt.
Selbstbewußt stellte der 1. Vorsitzende Uwe Riemenschneider klar, dass sich die SPD in Luthe nicht verstecken muss. Zielstrebige, offene und kontinuierliche Arbeit zahlt sich für die Luther aus!
2011 war ein ganz starkes Jahr!
Der Bau von Kinderkrippenplätzen wird erfolgen. In 2013 werden im DRK-Kindergarten die ersten 15 Plätze zur Verfügung stehen. Der Bau von Fahrradwegen in und um Luthe kommt voran. Das Abwassersystem wird zügig saniert. Ideen zur Schulwegsicherung wurden unbürokratisch umgesetzt. Der Fahrradweg an der Luther Hauptstrasse wurde entschärft. Der Vorplatz des Dorfgemeinschaftshauses wurde gepflastert. Baumpflanzaktionen wurden durchgeführt. Verkehrsberuhigungsmaßnahmen sind in Planung. Eine Spielplatzbegehung wurde durchgeführt -ein Spielplatzflyer entwickelt und verteilt. Auf die Asbesthalde hat die Luther SPD keinen Einfluss. Beschäftigt ist man dennoch ständig mit der Thematik.
Mit der geführten Fahrradtour an Himmelfahrt, dem Entenhaus, der Feuerwehrrallye, dem Dorfpokalschiessen, der Teilnahme am Schützenfest, Stille am See, Nuttelmanns Hof u.a. war die Luther SPD bei vielen gesellschaftlichen Veranstaltungen vorn mit dabei.
Der Luther Rotfuchs, der Luther Dialog sowie die aufwendig gestaltete Homepage www.spd-luthe.de wurde von vielen Luthern als Informationsplattform genutzt.
Auch 2012 wird, politisch gesehen, nicht viel ruhiger so der 1. Vorsitzende Uwe Riemenschneider.
Die Erweiterung des Gewerbegebiets Süd wird mehr und mehr in den Fokus rücken. Diskussion und Entscheidung über einen Gleisanschluss und Ausbau des Hafens am Mittellandkanal werden möglicherweise schon in 2012 erfolgen. Die Ausweisung von neuen Gewerbeflächen wird Einfluss auf die Luther Landwirtschaft haben.
Klare Forderung der Luther SPD - alle Ausgleichsmaßnahmen für das Gewerbegebiet Süd müssen in Luthe umgesetzt werden!
Der Neubau der Nordumgehung wird uns erneut beschäftigen. Für Luthe kann sich der geplante Neubau, verkehrstechnisch betrachtet, nur positiv auswirken. Wir können den Sternkreuzungsbereich und die Luther Hauptstrasse ganz anders gestalten und auch die Nienburger Strasse verkehrsberuhigen. Weitere Kinderkrippenplätze, über die DRK-Plätze hinaus, werden geplant. Möglicherweise werden diese an der Luther Grundschule entstehen. Auch Hortplätze wären dort denkbar. Hierfür sollen die alten Pavillons abgerissen werden. Ein weiterer Fuß- und Radweg wird am Holtmaschgraben gebaut. Die Sanierung des Bürgersteiges an der Luther Hauptstrasse steht an. Verkehrsberuhigungsmaßnahmen sind Im Blenze, Ahornstrasse sowie in der Lenzstrasse geplant. Und vielleicht wird die Boulebahn ja doch noch gebaut und das Problem mit der Asbesthalde lä
sst sich lösen.

Autor: Uwe-Karsten Bartling

2012-01-27 16:08:33

SPD stellt Sicherheit in den Mittelpunkt

Bei Dämmerfrühschoppen referiert Sicherheitsfachmann

LUTHE -pot- Die SPD Luthe stellte bei ihrem schon seit langer Zeit traditionellen Dämmerfrühschoppen im neuen Jahr diesmal die Sicherheit im Haus und der Wohnung in den Mittelpunkt. Dazu begrüßte der Abteilungsvorsitzende Uwe Riemenschneider im bestens mit sehr interessierten Gästen gefüllten Tennisheim neben dem Wunstorfer Polizeibeamten Ralf Möllmann den in unserer Region als absolut versierten Sicherheitsfachmann bekannten hannoverschen Polizeibeamten Michael Nickel als Referent des Abends. Nickel hat im Rahmen des Netzwerkes "Zuhause sicher", bei dem es sich um eine Initiative der Polizei handelt, bereits sehr viele Wunstorfer Wohnungs- und Hauseigentümer in Sachen Sicherheit beraten.

Vor dem Hintergrund, dass Einbrecher, die mit einem Schraubenzieher in weniger als 30 Sekunden Türen und Fenster überwinden, sich für jedes Haus und nicht nur, wie oft fälschlichweise angenommen wird, nur für Villen und Prachtbauten interessieren. Man müsse immer daran denken, dass Einbrecher nicht nur finanzielle Werte, sondern auch lieber Erinnerungsstücke und vor allem den Betroffenen das wichtige Gefühl der Sicherheit rauben. Trotz zahlloser Informationen und Meldungen in allen Medien würden auch heute noch die Gefahren und Folgen eines Einbruchs unterschätzt.
Mit ihrem Netzwerk, so Nickel in seinen Ausführungen, begleitet die Polizei gern in allen Fragen der häuslichen Sicherheit und berät dabei sogar über die erforderlichen handwerklichen Umsetzungen bis hin zur eigens für das Netzwerk geschaffenen Präventionsplakette "Zuhause sicher". Und das alles kostenlos.
Wie Nickel weiter ausführte, ist das Netzwerk ein gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, in der Bevölkerung das Bewusstsein für Einbruch und auch für den nicht minder wichtigen Brandschutz zu stärken. Partner sind neben der Polizei die Handwerkskammer, die Kreishandwerkerschaften und die Kommunen.
Nach den Ausführungen von Nickel sind zur Erlangung der Plakette "Zuhause sicher" einige Schritte erforderlich. Dazu gehört zunächst das Aufnehmen von Kontakten zu einer polizeilichen Beratungsstelle. In unserer Region handelt es sich dabei um das Dezernat 11 - Technische Prävention - bei der Polizeidirektion Hannover, das schnell und leicht unter der Rufnummer 0511-109 1114 oder 1103 zu erreichen ist.
Hier können unter anderem auch Termine vorher vereinbart werden.
Als zweiter Schritt folgt die handwerkliche Umsetzung der erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen durch einen auf der Referenzliste aufgeführten, geschulten Fachbetrieb, deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eigens dafür auf besonderen Lehrgängen ausgebildet wurden.
Der letzte und für alle ganz besonders erfreuliche Schritt, ist die Einbringung der Präventionsplakette "Zuhause sicher". Foto: pot

Autor: Pot

2011-11-30 11:28:30

Asbesthalde

Sanierung der Luther Asbesthalde

Luthe ist nicht Gorleben und Asbest ist kein Giftmüll

Berichte über die Asbesthalde in Luthe in Rundfunk, Fernsehen und Presse haben  in  weiten Teilen der Bevölkerung zu Unruhe und Sorge geführt.

Das stört uns!

Vom größten Giftmülltransport den Deutschland je erlebt hat ist die Rede.

Von akuter Gefährdung vor Ort wird gesprochen. Dabei gehen die Agitatoren, die im Übrigen überwiegend nicht aus Luthe oder Wunstorf stammen, mitunter weit über die notwendige sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema hinaus. Flugblätter werden verteilt, die es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen. Bürger lassen sich auf dem Luther Friedhof interviewen - wie feinsinnig.  Die Berichterstattung im Fernsehen ist publikumswirksam aufgemacht. Es wird kräftigt gemischt und vermengt.

Kein Wort zu den vielen LKW-Transporten die tagtäglich mit Giftstoffen auf unseren Straßen unterwegs sind und von denen eine vielfach höhere Gefahr ausgeht. Kein Wort zu den Feinstaubbelastungen die durch die Industrie durch Flugzeuge (Kerosin) und den PKW- und LKW-Verkehr (Dieselkraftstoffe) oder auch durch vermehrten Einsatz im privaten Umfeld von Kachelöfen bzw. Kaminöfen ausgelöst werden. Kein Wort über immer noch unzulässige Einleitung von hochgiftigen Schadstoffen in unsere Gewässer.

Fakt ist!

Asbest in gebundener Form ist ungefährlich. Asbeststaub hingegen ist hochgefährlich, wenn er frei und ungebunden in die Umwelt gelangen kann! Asbest ist über viele Jahrzehnte verarbeitet worden und der Asbeststaub hat zu vielen tödlichen Krankheitsverläufen geführt. Asbestose wird primär durch Feinstaub ausgelöst. Feinstaub entsteht/entstand bei der Asbestplattenproduktion aber auch beim Zuschneiden von Baustoffen die Asbest enthalten. Die klassische Produktion von Baustoffen mit Asbest ist mittlerweile eingestellt worden.

Dennoch sind Asbestprodukte auch heute noch weit verbreitet und  vor allem auf Hausdächern, Schuppen und an Fassaden anzutreffen. Asbeststoffe können in Isolierungen, Dichtungen, Schnüren und sogar Pappe vorhanden sein. Asbest wird auch heute noch in Bereichen des Brand-, Schall-, Wärme- und Feuchtigkeitsschutzes eingesetzt. Die Wahrscheinlichkeit mit Asbest im täglichen Leben nicht in Berührung zu kommen ist äußerst gering!

Politische Bewertung!

Der Dreck muss weg! So einfach machten es sich seinerzeit die Luther und Wunstorfer CDU. Der Hintergedanke – das Grundstück könnte doch auch ein bekannter Wunstorfer Spediteur benötigen. Durch den Einsatz von europäischen Steuergeldern könne die Asbestdeponie zudem kostengünstig entsorgt werden. Wie paradox, bei den Finanzproblemen die  wir in Europa haben.

Das Thema Asbesthalde war somit geboren und auf Regionsebene angeschoben. Die Region ist verpflichtet bei ungenehmigten „wilden“ Deponien zu handeln und das Deponiegut entsprechend zu sichern oder zu entsorgen. Die Asbesthalde in Luthe war ja ursprünglich nur eine Lagerstätte für Produktionsabfälle. Erst durch die Erkenntnis, dass Asbeststaub hochgradig krebserregend ist wurde diese Lagerstätte zur „wilden“ Deponie und wurde mit Erde abgedeckt. 

Mit dem Antrag auf Schließung dieser Deponie ist die Region in der Pflicht und muss handeln. Einhausen oder verlagern das ist das Problem, das es zu lösen gilt. So belassen wie es ist, ist nicht zulässig. Eine endgültige Sicherung vor Ort wurde bereits im Anfangsstudium verworfen. mit einer Sicherung vor Ort hätte die Luther SPD aber kein Problem gehabt!

Unser Standpunkt!

Halbwissen und hektische Aktivitäten haben selten weitergeholfen. Das gilt für alle Beteiligten!

Rückkehr zur sachlichen Diskussion mit klar nachvollziehbaren Handlungssträngen für den außen stehenden Betrachter ist das Gebot der Stunde.

Die SPD - Abteilung Luthe  sieht sich veranlasst, nochmals ihre Position zu diesem Thema  darzulegen.

  1. Wenn eine ordnungsgemäße, Gefährdungen ausschließende Sicherung der Halde möglich ist, kann sie durchaus an Ort und Stelle verbleiben.
  2. Wenn  unzweifelhaft feststehen sollte, dass aus rechtlichen, sicherheitstechnischen oder gesundheitlichen Gründen ein Abtransport unumgänglich ist, muss durch die verantwortlichen Stellen sichergestellt sein, dass davon keine gesundheitlichen oder sonstigen Gefahren für die Lutherinnen und Luther, die mit dem Abtransport Beschäftigten und die an der Transportstrecke Wohnenden ausgehen können. Dies muss eindeutig und öffentlich nachgewiesen werden.
  1. Die im Umfeld der Halde vorhandenen Asbestscherben müssen durch die zuständigen Stellen überprüft werden, ob von ihnen eine Gefährdung ausgeht. Wenn dies der Fall sein sollte, muss für ihre schnellstmögliche Beseitigung unter Beachtung der Sicherheit aller Betroffenen gesorgt werden.

 

Informationen zum Thema auch über www.asbestberatung.de

 

Autor: Uwe-Karsten Bartling, Rolf Hoch

2011-10-27 09:55:17

Luther Enten gehen in Winterurlaub

Am  Samstag den 29. Oktober 2011 ab 15.00 Uhr wird zumindest in Luthe offiziell der Winter ausgerufen.  Das Entenhaus auf der Luther Tongrube an der  Parkstraße wird  ins Winterquartier gebracht und überholt.

Hierfür sorgen die Mitglieder der Luther SPD, die sich engagiert für diese  liebgewonnene Familienveranstaltung einsetzen.

Zur Stärkung gehören rund um diese Veranstaltung heiße Würstchen im Brötchen  ebenso dazu,  wie ein heißer Kaffee oder auch eine Brause.und ein kühles Bier.

Die Luther SPD lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, wenn  ab 15.00 Uhr wieder ein Luther Hobbytaucher in die nassen Fluten springt, um das Entenhaus sicher an Land zu bringen.

Autor: Uwe-Karsten Bartling