2015-05-04 09:34:54

Entenhaus im kalten Wasser der Tongrube

Entenhaus im kalten Wasser der Tongrube – und dann „Hot Dogs“

Wieder einmal Entenhaus. Gereinigt und mit den besten Wünschen versehen wurde das Luther Entenhaus zu Wasser gelassen.

 

 


 

 

Frank Reitzig  im Taucheranzug, Schnorchel und Maske, war für die Kids der Mann, dem die größte Aufmerksamkeit galt. Er musste in die kalten Fluten springen, um das Entenhaus richtig zu positionieren.

 

 

 

 

Das Team der Luther SPD zog wieder alle Register um die vielen Luther Bürger zufrieden zu stellen. Mit „heißen Waffeln, Hot Dogs, Wasser, Bier und Cola gelang das prächtig.

Ein kurzweiliger Nachmittag für alle die da waren.

 

Autor: Uwe Bartling

2015-02-09 15:59:24

Jahreshauptversammlung der SPD Luthe am 23.01.15

2014 erfolgreich gestaltet, 2015 mit neuem SPD-B├╝rgermeister

Einmal mehr konnte die SPD Luthe auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. 

Der 1. Vorsitzende Uwe Riemenschneider zog in seinem Jahresbericht ein positives Fazit. Die von der SPD angebotenen

Veranstaltungen – Boßel-Turnier, Entenhausaktion, Nachtwanderung, Ostereierbaum, Fahrradtour, Besuch der Leine-Zeitung, Luther Dialoge mit zeitaktuellen Themen wurden gut angenommen und flankierten gleichzeitig die vielen politischen Themen im und um den Luther Ortsrat der SPD.

Luthe 2020 mit „Wohnen im Alter“ wurde konzeptionell erschlossen. Viele Vorschläge hierzu erarbeitet und interessierten Bürgern an die Hand gegeben. 30 neue Kinderkrippenplätze wurden ebenso wie 8 neue Hortplätze geschaffen. Die Boulebahn wird in 2015 nach langer Diskussion auf dem Schützenplatz gebaut. Die Vorarbeiten für die Restsanierung  des Bünteweges haben begonnen. Hierzu wird in der Luther Masch ein schmutzreinigendes Regenrückhaltebecken gebaut. Vorab wurde auf der Schloß-Ricklinger-Str. ein Vorfluter eingelassen. Gleichzeitig läuft die Straßensanierung in Der Rehre sowie Am Tollen Teich. Alle Baumaßnahmen dienen der Umstellung von Mischwasserkanälen auf Trennsysteme, die heute  gesetzlich vorgeschrieben sind. Gemeinsam mit den Bürgern Im Blenze wurden verkehrsberuhigende Maßnahmen baulich umgesetzt. Für den östlichen als auch für den westlichen Teil der Luther Hauptstraße wurden neue Parkkonzepte erarbeitet.

Die Verlängerung des Fußweges im Gewerbegebiet Süd wurde auf den Weg gebracht. Desgleichen wurden neue Lichtanlagen rund um die Luther Kirche installiert und viele Lichtquellen in Luthe gegen energiesparende LED-Lampen ausgetauscht.

Weiter beschäftigen wird uns das Gewerbegebiet Süd, der Bau eines neuen Bolzplatzes, die Verkehrsbelastung auf Adolf-Oesterheld sowie Nienburger Str. und die Sicherung des Fuß- und Radweges an der Luther Sternkreuzung. Ohne die Realisierung eines Bahnanschlusses im Gewerbegebiet sowie dem Bau der Nordumgehung kann der Verkehr in Luthe nicht beruhigt werden.

Die Luther Abteilung spricht sich für die Einrichtung einer Ganztagsschule an der Luther Grundschule aus. Bis zur Umsetzung sollen ausreichend Hortplätze zur Verfügung gestellt werden.

Der Vorstand der Luther SPD setzt sich zukünftig wie folgt zusammen:

  • 1. Vorsitzender Uwe-Riemenschneider
  • 2. Vorsitzende Ulrike Erler
  • 2. Vorsitzender Uwe-Karsten Bartling
  • Kassenwart Heinrich Thiele
  • Öffentlichkeitsarbeit Rolf Hoch
  • Beisitzer Jörn Stahlhut Borchers, Anne Nase, Erich Harms, Anke Drude, Rolf Gerhards, Margret Kassen, Reinhard Gräpel, Torben Klant, Konrad Launert, Jürgen Rabe, Achim Stein, Volkhard Knapp, Wilfried Steinhauer

 

Im Ortsvereinsvorstand wird die Luther SPD durch Margret Kassen sowie Wilfried Steinhauer vertreten sein.

Ehrungen Mitgliedschaft

  • Hans-Heinrich Witte 45 Jahre   
  • Jan Uwe Heckel 35 Jahre
  • Heinz-Jürgen Hoffmann 30 Jahre
  • Klaus Dieter Kramer 30 Jahre
  • Erika Lodahl 30 Jahre
  • Volkhard Knapp 30 Jahre
  • Wilfried Steinhauer 15 Jahre
  • Monika Reimann 15 Jahre
  • Manfred Altkämper 10 Jahre

erich Harms kündigt an, dass er nach mehr als 18 Jahren im Frühjahr 2015 als Ortsbürgermeister

zurücktreten wird. Er führt hierfür persönliche Gründe an. Familie, Beruf und Freizeit haben für ihn nun mit 63 Jahren Vorrang. Für seine Entscheidung gibt es viel Verständnis. Er wird den Luthern zunächst als Ortratsmitglied und im Vorstand der SPD erhalten bleiben.

Er schlägt gleichzeitig Rolf Hoch als seinen Nachfolger vor, der auch bereit ist dieses Amt zu übernehmen.

Rolf Hoch verfügt durch seine langjährige Erfahrungen im Wunstorfer Stadtrat als auch im Luther Ortsrat über einen großen Erfahrungsschatz. Er ist der Fraktionschef der Luther SPD im OR und gilt als Motor des Luther Natur-Erlebnis-Bades und vieler Projekte im Ort.

Rolf Hoch kann sich auf ein Team qualifizierter SPD-Ortratsmitglieder stützen. Zudem steht die

Luther SPD-Abteilung geschlossen hinter ihm. Viele Luther kennen und schätzen ihn.

Autor: Uwe Bartling

2014-11-28 13:24:40

Luther Dialog

Energieversorgung der Zukunft

Klimaschutz wird ausgebremst!

Das ist das Fazit zu dem die zahlreichen Besucher des „Luther-Dialogs“ zum Schluss der Referate der Herren Sahling und Radant kommen mussten.

Schwerpunkt des Vortrages von Herrn Sahling (im Bild rechts) von der Klimaschutzagentur Region Hannover, war Klimaschutz und Energiewende.

Die Kommunen spielen eine Schlüsselrolle beim Klimaschutz. Sie haben eine wichtige Vorbildfunktion und machen Klimaschutz für die Einwohnerinnen und Einwohner vor Ort erlebbar.

Die Klimaschutzaktivitäten der Stadt Wunstorf sind in einem Klimaschutz-Aktionsprogramm zusammengefasst worden, welches aus dem Gutachten sowie dem Konzept der Klimaschutzagentur Region Hannover besteht. Im zugehörigen Maßnahmenband wurden konkrete CO2-Einsparungsmaßnahmen für kommunale Liegenschaften, private Haushalte, Wirtschaft und Verkehr erarbeitet.

Die größten Energieverbraucher in Wunstorf sind mit 51% die privaten Haushalte, sie erzeugen 45%  der Treibhausgasemissionen. Hier liegen die größten Einsparpotentiale, so Herr Sahling. Im weiteren Verlauf seiner Ausführungen zeigte er Möglichkeiten zur Energieeinsparung und energetischen Sanierungen in privaten Haushalten auf.

Hierbei bildete er drei Schwerpunktbereiche

a.) Energieverbraucher: Empfehlung, Geräte mit geringem Energieverbrauch kaufen (alle Geräte sind gekennzeichnet), abschaltbare Steckerleisten verwenden, die Geräte fressen im  „Stand-by“ Betrieb viel Strom.
Umsteigen auf Energiesparlampen oder LEDs.
b.) Gebäude energetisch sanieren: bei einer energetischen  Gebäudesanierung eines Hauses aus den 50-60ger Jahren kann man bis zu 80% Energie sparen. Empfehlung: Häuser umfassend modernisieren und hierbei
c.) erneuerbare Energien nutzen.
Informationen gibt es bei der Klimaschutzagentur Region Hannover GmbH.

 

 

Als nächster Referent verdeutlichte Herr Radant (links) die schwierige und undurchsichtige Situation auf den nationalen und internationalen Energiemärkten.

Fukushima hat zum Umdenken bei der letzten Bundesregierung geführt, leider aber nicht zum Umstieg auf erneuerbare Energien.

Erzeugung und Stromverbrauch müssten sich die Waage halten. Erneuerbare Energien stehen aber nicht immer ausreichend zur Verfügung. Im Januar z. B. wird nicht genug Solarstrom erzeugt um den Bedarf zu decken. D. h. im Winter muss der Strom teuer dazugekauft werden, im Sommer wegen

Überkapazität ins Ausland verschenkt werden oder Kraftwerke vom Netz genommen werden. Jetzt kommt der eigentliche Skandal. Gasturbinenkraftwerke mit niedrigem CO2 Ausstoß werden wegen der hohen Produktionskosten. Um eine Kilowattstunde Strom zu erzeugen, werden zwei Kilowattstunden Gas benötigt.

Diese zwei Kilowattstunden Gas kosten 6 Ct., bezahlt werden am Markt aber nur 4 Ct. pro Kilowattstunde Strom.

Als Folge werden Gasturbinenkraftwerke abgeschaltet und die „CODreckschleudern“, Braunkohle und Steinkohle Kraftwerke bleiben am Netz.

Wenn nicht bald etwas am Energiemarkt passiert, wird der  COAusstoß weiter ansteigen statt wie im Klimaschutzprogramm der Bundesregierung vorgesehen verringert.

Denn freiwillig schalten die Energiekonzerne ihre Kohlekraftwerke nicht ab.

Es ist an der Zeit andere Möglichkeiten zu suchen und zu nutzen.

Eine Möglichkeit wäre, den im Sommer zu viel vorhandenen Strom zur Erzeugung von Wasserstoff benutzen, mit dem man dann im Winter Gasturbinen Kraftwerke betreiben kann. Das ist ein Projekt das die Region Hannover als Vorreiter betreiben müsste.

 

Rolf Hoch

 

 

 

 

 

 

Autor: Rolf Hoch

2014-11-13 14:41:29

Entenhaus ins Winterquartier

Mit einem Enten-Hort ins Winterquartier

LU­THE (tau). Raus aus dem Was­ser und rein ins Win­ter­quar­tier. So lau­tete das Motto an der Lu­ther Ton­gru­be, als das En­ten­haus aus dem Was­ser ge­holt wur­de. Ein be­son­de­rer Dank gilt Kon­rad Lau­nert, der trotz sei­ner am frühen Abend statt­fin­den­den Sil­ber­hoch­zeits­feier den Trans­port des Hau­ses samt "En­ten-Hor­t" ü­ber­nahm.

Eltern machen an der Tongrube auf fehlende Betreuungsplätze für Kinder aufmerksam

Für den An­bau sorg­ten ei­nige El­tern, die mit der Ak­tion auf das Pro­blem feh­len­der Be­treu­ungs­plätze für Kin­der in Lu­the auf­merk­sam ma­chen woll­ten. Sie dis­ku­tier­ten am Rande der Ver­an­stal­tung mit den Po­li­ti­kern ü­ber die un­be­frie­di­gende Lage und ü­ber mög­li­che Lö­sungs­ansät­ze.

 

 

 

Außer­dem hatte sich An­dreas Frede et­was be­son­de­res aus­ge­dacht, ein Quiz, bei dem je­der Be­su­cher die Ent­fer­nung vom Ufer bis zum En­ten­haus schät­zen muss­te. Der Tau­cher Frank Reit­zig schwamm mit ei­nem Maß­band zum En­ten­haus und er­mit­telte eine Stre­cke von 47,66 Me­ter. Zu ge­win­nen gab es tolle Prei­se.

 

 

 

Der 1. Platz, drei Tage Ber­lin mit Be­such des Bun­des­ta­ges, ge­spen­det von der Par­la­men­ta­ri­schen Staats­se­kretärin Caren Marks, geht an Wolf­gang Mül­ler. Gi­sela Bartneck ge­wann den 2. Preis und da­mit ein Be­such des Land­ta­ges in Han­no­ver und ein Es­sen mit dem SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Mu­stafa Er­kan. Die Ver­an­stal­tung war bei schö­nem Wet­ter sehr gut be­sucht. Rund 50 bis 60 En­ten­haus Fans wa­ren da­bei und folg­ten der Ein­la­dung der SPD-Ab­tei­lung, die das Fest re­gel­mäßig or­ga­ni­siert. Fo­to: pri­vat

Autor: Rolf Hoch

2014-06-20 09:14:54

Nachtwanderung durch die "Luther Masch"

Erkundungen und Hörgenüsse in der Luther Masch

Geführt von dem Natur- und Vogelexperten Herrn Dom.

Eine ungewöhnliche, spannende Wanderung in die Luther Nacht unternahm die SPD Luthe (organisiert von Ulrike Erler) in der Nacht vom 09. Mai 2014.

25 Naturliebhaber stärkten sich zuvor in der gemütlichen „Kulturscheune“ auf „Stilles Hof“.

Wir danken Familie Stille für die kleine Historien- Geschichten über die  ehemaligen landwirtschaftlichen Gebräuche und für die Besichtigung auf ihrem reizvollen, natur belassenen Land mit dem alten Baumbestand.

Vor dem Aufbruch zur Wanderung, konnten sich die Beteiligten an dem lukullischen Abendbrot stärken, welches Herr Borges, Storchenkaffee“ so herrlich vorbereitet hatte.

Alle Teilnehmer genossen das gemütliche Beisammensein.

Auf Fragen über das naturgeschichtliche Luthe, welches ehemals von einem Urstromtal geprägt wurde, war Herr Dom als naturkundlicher Experte, um keine Antwort verlegen.

Trotz des nicht aufhörenden Nass von oben, ließen sich die Lutherrinnen- und Luther nicht beirren. Sie lauschten leise sowohl den aufklärenden Worten von Herr Dom, als auch dem vielseitigen Gesang der Vogelwelt.

Autor: Ulrike Erler