2007-06-03 11:48:16

Himmelfahrtstour der Luther SPD ein großer Erfolg

Über 50 Teilnehmer genossen eine gelungene Veranstaltung

 


und bekamen einen tiefen Einblick


in die Arbeit der Kläranlag Gümmerwald

 

 


2007-05-11 12:30:13

Fahrradtour an Himmelfahrt

Klärwerk Gümmerwald wird besucht

Die Luther SPD hat sich für ihre traditionelle Fahrradtour an Himmelfahrt etwas ganz besonderes ,
nicht alltägliches ausgedacht. Das Klärwerk in Gümmerwald kann von den Luther Radlern besichtigt werden. In einer 1.5 stündigen Exkursion wird die funktionsweise eines der modernsten und größten Klärwerke in Niedersachsen erläutert.

Am 17. Mai. 2007 geht es an der Luther Grundschule um 10.00 Uhr los. Vor der eigentlichen Besichtigung werden interessante Fahrradstrecken im Luther Nahbereich befahren.
Die zu fahrende Strecke ist interessant und so ausgelegt , dass auch ungeübte Radler und Kinder hieran teilnehmen können.

Wie immer, wird für Bratwurst, Steaks , Kaffee und Kuchen gesorgt, so dass niemand unversorgt nach Hause fahren muß. Ab 14.00 Uhr lädt die Luther SPD auf dem Luther Sportplatz bei Nicole zum Grillen ein.


U.K. Bartling

2007-04-22 16:36:12

Luther Dialog: informativ und offen

Resümee - Gaswerk Wunstorf unterstützen

Gaswerk Wunstorf unterstützen

Einmal mehr war der Luther Dialog der SPD ein Garant für einen Meinungsaustausch auf hohem Niveau. Rund 50 Bürger(innen) waren der Einladung der SPD gefolgt, um mit dem Geschäftsführer des Gaswerkes Wunstorf Henning Radant, den Ratsvertretern im Gaswerk Werner Dreyer sowie Thomas Struckmeier zu diskutieren.



Die lebhafte Diskussion mit vielen Fragen und ebensoviel sachlichen Antworten folgte zu einem für viele Bürger vielleicht überraschenden Resümee. Alle Wunstorfer Bürger sollten ihr Gaswerk unterstützen!

Was steckt hinter dieser Aussage ? Wie ist das zu verstehen ?


Mittlerweile werden vom Gaswerk Wunstorf 95% der Wunstorfer Haushalte mit Erdgas versorgt. Dahinter stehen rund 9.100 Hausanschlüsse mit rund 10.000 Einzelkunden. Der regionale Gasanbieter schreibt einen Umsatz von rund 16 Mio € und beschäftigt 20 Mitarbeiter.

Die Gesellschafter des Gaswerkes setzen sich mit 51% aus der Bäderbetriebsgesellschaft/Stadt Wunstorf, mit 34% aus den Stadtwerken Hannover sowie mit 15% aus der E.ON Avacon zusammen. Die Gewinne des Gaswerkes die in den letzten beiden Jahren deutlich auf rund
0,5 Mio € abnahmen, fließen mit 51 % über die Bäderbetriebsgesellschaft direkt den Wunstorfer Bürgern bzw. Wunstorfer Projekten zu. Alle Bäder, auch das NaturErlebnisBad Luthe, werden über diese Gewinne mitfinanziert. Dieses insbesondere auch aus steuerlichen Gründen gewählte Modell, gibt der Stadt Wunstorf die Möglichkeit den Schuldenabbau voranzutreiben und gleichzeitig auf möglicherweise notwendige Steuer- und Gebührenanhebungen zu verzichten.

Im bundesweiten Kostenvergleich liegt das Wunstorfer Gaswerk bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 20.000 kWh/Jahr auf Platz 42 von 733 Gasanbietern. Die Kosten für die Gasversorgung schwanken zwischen 1.135 € und 1.553 € p.a.. Das Wunstorfer Gaswerk stellt rund 1.242 € p.a. in Rechnung. Da die Gewinne des Gaswerkes aber zu 51 % in Wunstorf verbleiben und dort auch verwendet werden, fällt die Kostenbilanz unter dem Strich noch deutlich positiver für die Wunstorfer Gasverbraucher aus.

Obwohl das Gaswerk die Preise zum 01.04.07 erhöht hat, liegt der Bezugspreis weiter unter den aktuell reduzierten Preisen der Stadtwerke Hannover und der meisten Anbieter ! Viele Gaswerke hatten vor Beginn der Winterheizperiode die Preise kräftig angehoben, um sie nun öffentlichkeitswirksam wieder senken zu können. 80 % der Erdgasbezugskosten entstehen jedoch zwischen Oktober und April. Das Wunstorfer Gaswerk hatte sich der Erhöhungswelle im Oktober nicht angeschlossen und den Verbrauchern so bares Geld gespart ! Der nach wie vor an die Erzeugerpreise von leichtem Heizöl gebundene Gaspreis machte nun eine Erhöhung aber unumgänglich, jedoch glücklicherweise in einer Phase über die Sommermonate mit geringen Erdgasverbräuchen. Die nächste Preisanpassungsrunde steht zum 1. Oktober 2007 an und wird sich wiederum an der Entwicklung des Ölpreises ausrichten.

Bedauerlicherweise haben nun einige Kunden dem Gaswerk Wunstorf den Rücken gekehrt und sind zum Energiekonzern E.ON Avacon und seinem Tarif e-wie-einfach gewechselt, der systematisch alle regionalen Gaspreise unterbietet. Das Ziel dieses Konzern ist auch einfach - Konkurrenz ausschalten - und die Marktmacht stärken bzw. gewinnen! Es dürfte klar sein was passiert, wenn das gelingt - symbolisch betrachtet - Preise wie an den "Tankstellen vor Ostern". Der Kunde als dankbares Opfer und die Gewinnabführung an die Stadt mit seinen Bürgern entfällt auch ! Im übrigen E.ON Avacon hatte zuletzt einen Gewinn von rund 7,0 Mrd € ausgewiesen.

U. K. Bartling


2007-04-09 15:12:19

Luther Dialog - Gaspreisentwicklung in Wunstorf

Die SPD Luthe lädt ein

Gaspreisentwicklung in Wunstorf - Wie sieht die wirtschaftliche Situation des Gaswerkes wirklich aus?

Das Team der Luther SPD greift mit der Gaspreispolitik des Gaswerkes Wunstorf GmbH ein heisses Thema auf, das vor dem Hintergrund der Investition in eine Saunalandschaft aus Gewinnen des Gaswerkes noch zusätzliche Nahrung erfährt und lädt zum Bürgerdialog in das Luther Schützenhaus, Bürgermeister-Ohlendorf-Weg am Do. 19.04.07 ab 19.30 Uhr ein.

Mit dem Geschäftsführer des Gaswerkes Henning Radant sowie dem Ratsvertreter in der Gesellschafterversammlung des Gaswerkes Werner Dreyer sowie dem Ratsvertreter Thomas Struckmeier im Beirat des Gaswerkes und im Aufsichtsrat der Bäderbetriebe vertreten ist die Diskussionsrunde hochrangig und kompetent besetzt.

Die Gaspreisentwicklung brennt den Bürgern auf den Nägeln. In den letzten Jahren haben sich die Energiepreise verdoppelt und zu erheblichen Belastungen geführt. Jede weitere Gaspreiserhöhung schmerzt, zumal die vom Gaswerk zum 01.04.07 angekündigte wenig plausibel erscheint. Das Gaswerk Wunstorf bezieht sein Gas von den Stadtwerken Hannover, die gerade deutliche Preisreduzierungen angekündigt haben. Wie passt das zusammen, wird sich da mancher Bürger fragen. Wie sieht die Gewinnsituation aus? Welche Gewinne werden an die Bäderbetriebe/Kommune abgeführt? Was geschieht mit diesen Gewinnen?

Das zumindest 51% der Gewinne aus dem Ergebnis des Gaswerkes in Wunstorf bleiben und dadurch mögliche Gebührenerhöhungen erspart werden ist gut und richtig jedoch vor dem Hintergrund der von den Bäderbetrieben angekündigten Großinvestition in eine Saunalandschaft möglicherweise schon wieder Makulatur.

Rund 1,0 Mio ¤ will die Bäderbetriebsgesellschaft investieren, um das Wunstorfer Hallenbad attraktiver zu machen. Geld, das zu einem erheblichen Anteil aus dem Gewinn des Gaswerkes stammt. Die Wunstorfer Ratsmitglieder sind aufgefordert über eine Kreditverpflichtung 0,5 Mio ¤ für diese Investition politisch zu entscheiden. In den Fraktionen sind die Stadträte aufgefordert worden diesem Projekt geschlossen zuzustimmen, obwohl die Bedenken über alle Parteigrenzen hinweg erheblich sind. Fraktionszwang zur Durchsetzung eines mehr als fragwürdigen Projektes?

Die Luther Ortsratspolitiker haben viel gelernt, vor allem auch wie man zeitgemäß mit moderaten Kosten bauen kann. Das NaturErlebnisBad ist ein Erfolg. Sicherlich mit einem Zuschuss von 50 T¤ p.a. indirekt aus den Gewinnen des Gaswerkes mitfinanziert. Dagegen steht jedoch, dass keine Investitionen den Haushalt der Stadt Wunstorf belastet haben und die Betriebskosten deutlich von 130 T¤ auf 50 T¤ gesunken sind. Darüber hinaus sprechen 36.000 Besucher in 2006 eine eigene Sprache - Auftrag erfüllt - alle sozialen Schichten erreicht.

Eine Saunalandschaft in Wunstorf - der Standpunkt der Luther SPD ist klar. Ja - aber mit gleichen Rechten und Pflichten die für die Sanierung des NaturErlebnisBad in Luthe galten. Das Recht auf eine tolle Idee und die Begeisterung hierfür aber auch mit der Pflicht der wirtschaftlichen Machbarkeit, der langjährigen zumindest kostenneutralen Betriebsführung, die auch auf Basis von empirischen Daten nachzuweisen ist, die vorhandenen Freibäder zu erhalten und der Nichtbeeinträchtigung von Projekten die Kindergärten und Schulen betreffen. Letztendlich sollte darüber hinaus jeder weitere Euro für den Abbau der Schulden der Kommune verwandt werden.


U. K. Bartling

2007-03-18 19:42:36

Klausurtagung der SPD Luthe am 17.03.07

SPD setzt erneut Zeichen in Luthe - der erfolgreiche Kurs wird fortgesetzt

Das Team der Luther SPD

traf sich am 17.03.07 zur Klausurtagung im Tennisheim des TSV Luthe, um die Zielsetzungen für 2007 und darüber hinaus abzustecken. Der vollmundigen, wiederholten Ankündigung der Luther CDU sich als treibende politische Kraft in Luthe zu etablieren werden Sachthemen entgegengesetzt die Luther Bürger und die Gesellschaft interessieren. Die CDU wird aufgefordert sich in das Programm der Luther SPD über den Ortsrat einzubringen und nicht allein auf eine erneute Erweiterung des Sportgeländes zu setzen..

Die SPD Luthe setzt in ihrem Konzeptpapier auf eine Mischung von lokalen und überregionalen Themen..

Lokale politische Themen
- Naherholungskonzept für Luthe
Luther Bürger haben bisher nur eine eingeschränkte Möglichkeit die direkte Umgebung in ihrer Freizeit zu nutzen. Barrieren, wie Leine, Westaue, B441, Eisenbahntrasse und das Gewerbegebiet Süd engen die Möglichkeiten deutlich ein. Es ist Ziel in den nächsten 5-10 Jahren das Luther Umfeld so zu erschließen, dass vorhandene Ressourcen optimal für die Naherholung genutzt werden können. Es ist selbstverständlich, dass ökologische Belange hierbei berücksichtigt werden.

- Sanierung der Luther Schule
Bereits beschlossen, jedoch in 2008 konkret umzusetzen. Die Toilettenanlage der Luther Grundschule wird umfangreich saniert und zur 50-Jahrfeier im Sommer 2008 eingeweiht werden.

- Sanierung des Luther DRK-Kindergartens
Für die Sanierung sollen im Haushalt 2008 50 T€ eingestellt werden. Die Tür- und Fensteranlagen lassen sich nicht mehr ordentliche öffnen und schließen. Darüber hinaus muß der Eingangsbereich neu konzipiert werden.

- Sportplatzerweiterung
Dieses Thema wollen die Luther Genossen an klare Aufgaben für den TSV Luthe geknüpft sehen. Ohne ein in sich schlüssiges Nutzungskonzept des TSV Luthe gibt es kein Geld. Dabei sind demographische Entwicklungen zu berücksichtigen. Besteht überhaupt die Notwendigkeit für einen weiteren Ausbau der Sportanlagen ? Für Minigolfanlagen in Luthe ist die SPD nicht zu haben. Der Bau einer Tennishalle sollte, wenn überhaupt, privatwirtschaftlich erfolgen. Zur Erinnerung - der Kauf der noch vorhandenen Freifläche würde die Kommune 250 T€ kosten.

- Naturerlebnisbad Luthe
Die Rettung des Luther Bades wurde gemeinsam mit vielen Luther Bürgern erreicht und ist beispielhaft. Damit wir auch weiterhin in der Erfolgsspur bleiben, werden sich die Luther Genossen aktiv im Bad und der Vorstandsarbeit einbringen.

- Lärmschutzmaßnahmen - Deutsche Bahn
Die DB saniert ihr Streckennetz. Vor diesem Hintergrund sollen Lärmschutzmaßnahmen für Luthe und Wunstorf erörtert werden.

- Bebauung/Baumschutz
Ein sensibles Thema. Bauträgern muß man kritisch entgegentreten. Das hat die Vergangenheit uns deutlich vor Augen geführt. Bauprojekte an der Kirchstraße und an der Hauptstraße wurden mit wenig Gefühl für den Ort und die Nachbarschaft geplant. Ortsbildprägende Bäume müssen geschützt, Eigentümer bei der Baumpflege im Rahmen unterstützt werden.

- Sternkreuzung Luthe/Parksituation
Die Führung der Fahrradfahrer auf den Fußwegen und über die Sternkreuzung soll in 2007 final entschieden werden. Desgleichen soll die Parksituation an der Haupstraße bis zur Schloß Ricklinger Strasse überarbeitet werden.

Überregionale politische Themen, durchaus mit lokalem Bezug

- Entwicklung der Gaspreise
Bundesweit sinken derzeit die Gaspreise wieder. Das Gaswerk Wunstorf liegt dabei nicht im Trend und erhöht sogar die Bezugspreise. Am Wunstorfer Gaswerk sind die Bäderbetriebe mit 51%, die Stadtwerke Hannover mit 34% sowie die e.on Avacon mit 15% beteiligt. Stadtwerke Hannover und e.on Avacon senken die Bezugspreise mit dem Hinweis auf günstigere Einkaufspreise für Gas im Markt. Gilt das für Wunstorf nicht ? Was steckt dahinter ? Gerechtfertigt oder "faul" ? Die Luther Genossen bemühen sich den Betreiber und die Geschäftsführer der Bäderbetriebsgesellschaft an einen Tisch zu bekommen, um die Bürger objektiv zu informieren.

- Umwelt und Energie
In aller Munde - Erneuerbare Energien aus nachwachsenden Rohstoffen . Eine Chance für die Gesellschaft, unsere Landwirte, die Ökologie ? !
Entwicklung von gemeinsamen Konzepten mit Luther,/Kolenfelder Landwirten. Lokale Nutzung von Energie und Energiekonzepten.

- Bürgerarbeit
Die Luther SPD will sich für die Realisierung dieses sehr erfolgreichen Konzeptes in Wunstorf einsetzen. Motto: Warum sollen wir Arbeitslosigkeit finanzieren, wenn wir Arbeit finanzieren können ?
Bürgerarbeiten sind arbeiten die wichtig für die Gesellschaft sind, aber niemand bezahlen will oder kann.
Mehr Informationen finden sie unter Artikel



Uwe-Karsten Bartling