2010-10-18 11:47:40

Luther Enten gehen in Winterurlaub

Am  Samstag den 23. Oktober 2010 ab 15.00 Uhr wird zumindest in Luthe offiziell der Winter ausgerufen.  Das Entenhaus auf der Luther Tongrube an der  Parkstraße wird  ins Winterquartier gebracht und überholt.

Hierfür sorgen die Mitglieder der Luther SPD, die sich engagiert für diese  liebgewonnene Familienveranstaltung einsetzen.

Zur Stärkung gehören rund um diese Veranstaltung heiße Würstchen im Brötchen  ebenso dazu,  wie ein heißer Kaffee oder auch eine Brause und ein kühles Bier.

Die Luther SPD lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, wenn  ab 15.00 Uhr wieder ein Luther Hobbytaucher in die nassen Fluten springt, um das Entenhaus sicher an Land zu bringen.

 

Autor: Uwe-Karsten Bartling

2010-10-14 09:49:16

Krippenplätze für Luthe

Luther SPD mahnt zur Eile

Der Luther Dialog der SPD ist eine feste Größe im Ort. In loser Reihenfolge werden immer wieder Themen aufgegriffen die den Bürgern unter den Nägeln brennen.

So war auch der Luther Dialog zum Thema Krippenplätze für Luthe gut besucht.  Die Kombination aus Begehung des DRK-Kindergartens und anschließender Information und Diskussion mit Kirsten Riedel und den Luther Ortsratmitgliedern der Luther SPD kam an.

Beginnend mit dem 01.August 2013 hat jedes Kind ab Vollendung des 1. Lebensjahres einen Anspruch auf einen Betreuungsplatz. Statistisch gesehen ergibt sich für Luthe ein Bedarf von 35 Krippenplätzen.

Heute kann noch kein einziger Platz in Luthe angeboten werden.  Auf diesen Fehlbedarf hatten bereits Luther Ortratsmitglieder hingewiesen und unter der Federführung von Andreas Lange (CDU) und Uwe-Karsten Bartling (SPD) einen entsprechenden Antrag formuliert.

Der Luther Ortsrat favorisiert in der ersten Ausbaustufe die Schaffung von Krippenplätzen im DRK-Kindergarten, zumal dort noch dringender Sanierungsbedarf  im Eingangsbereich besteht. Die anstehenden baulichen Maßnahmen könnten dann kostengünstiger in einer Stufe erfolgen, 15 Krippenplätze geschaffen werden.

Die zweite Ausbaustufe sieht weitere 15 – 20 Krippenplätze im Arche Noah Kindergarten vor,  sodass bei zügiger Umsetzung frühestens Ende 2013 insgesamt rund 30 Plätze in Luthe entstehen könnten.

Da im gesamten Stadtgebiet ab 2013 240 Krippenplätze vorzuhalten sind und auch in anderen Ortsteilen kräftig investiert werden muss (vor allem in Steinhude, Kolenfeld, Bokeloh)  ist der Zeitplan als sehr kritisch anzusehen. Hinzu kommt noch, dass das Land Niedersachsen die für die Investitionen zugesagten Mittel nicht nur annähernd leistet und die Kommune  weitestgehend allein steht.

Die Suche nach Alternativen muss daher forciert werden. Dabei darf auch die Frage nach Tagesmüttern sowie Anmietung von freistehenden Häusern/Räumen  zur Deckung des Bedarfs nicht vernachlässigt werden.

Autor: Uwe-Karsten Bartling

2010-09-24 20:19:36

Luther Dialog - Krippenplätze für Luthe

Luther SPD informiert Bürger am 07.Okt.2010

Die jüngsten Aussagen des Wunstorfer Bürgermeisters Rolf-Axel Eberhardt anlässlich der Vorlage des Haushaltsplans für 2011 müssen aufrütteln.  Danach werden die von der Landesregierung für die Schaffung von Krippenplätzen zugesagten Investitionsmittel nicht wie vereinbart fließen. Einmal mehr werden die Kommunen im Regen stehen gelassen

Die Kommunen sind verpflichtet  bis zum 01.08.2013 Krippenplätze in ausreichendem Maße bereitzustellen. Statistisch gesehen ergibt sich allein in Luthe ein Bedarf von rund 35 Plätzen, in der Stadt Wunstorf insgesamt ein Bedarf von 200 Plätzen.

Im Luther Ortsrat wurde die Krippenplatzsituation bereits mehrfach von SPD und CDU diskutiert und letztendlich in einem entsprechenden Antrag im August 2010 manifestiert.

Die Luther SPD geht nun noch einen Schritt weiter und informiert die Öffentlichkeit über den Stand der Dinge.

Alle interessierten Bürger(innen) können sich über die Krippenplatzsituation auf dem Luther Dialog ihr Bild machen.

Am Donnerstag, 07.Oktober.2010 beginnt im Bistro des NaturErlebnisBades um 19.30 Uhr die Informationsveranstaltung. Vorab, ab 19.00 Uhr,  gibt es die Möglichkeit den DRK-Kindergarten zu besichtigen. 
Im DRK-Kindergarten an der Böhmerke sollen in Luthe die ersten Krippenplätze entstehen.Am Luther Dialog werden neben Kirsten Riedel, Fraktionsvorsitzende der Stadt-SPD und den Kindergartenleiterinnen auch die Ortratsmitglieder sowie der Vorstand der Luther SPD teilnehmen.

 

 

Autor: Uwe Karsten Bartling

2010-09-05 01:17:03

Verkehrssituation in Luthe

Die Fortsetzung

Nofallplanung bei Unfällen auf der B441

Als Harald Fischer am 03.06.10 auf der OR-Sitzung des Luther Ortsrates  seinen Antrag zur Verkehrsführung in Notfallsituationen einbrachte wurde er von der Wunstorfer Verwaltung noch milde belächelt.

Die Verwaltung beschied seinem Vorstoß eine Absage. Herhalten mußten wieder einmal statistische Werte. Es heißt in den letzten 29 Jahren sei es zu keiner vergleichbaren Verkehrsbelastung in Luthe gekommen und wenn dann sind derartige "Spot-Ereignisse" für die dort betroffene Bevölkerung hinzunehmen. Es gäbe eben keine Alternativen !

Wie schnell sich so etwas ändern kann, zeigen uns nun zwei schwere LKW-Unfälle innerhalb von 3 Monaten auf der B441. Wieder einmal quälte sich der LKW- und PKW-Verkehr in nicht endendem Maße durch den viel zu engen Ortskern. An geregelte Einkäufe für die vor allem auch älteren Mitbürger und Schulwegsicherung für die Luther Kinder war nicht zu denken. Gereizte Stimmung unter den Verkehrsteilnehmern führten im Ort zu unerträglichen Spannungen. Gehupt, gedrängelt und mitunter undiszipliniertes Fahren führten immer wieder zu gefährlichen Situationen.

Meine Beobachtungen:

Gut 30 % des durch den Luther Ortskern fließenden Verkehrs waren LKW´s mit Fahrtrichtung Gewerbegebiet Süd. An der Luther Kreuzung bogen schätzungsweise 90 % aller Fahrzeuge Richtung Adolf-Oesterheld-Straße ab.

Mein Gegenvorschlag an die Wunstorfer Verwaltung (als Vorschlag wider statistischer Werte und Ableitungen zu verstehen):

In Nofallsituationen auf der B441 mit zu erwartenden stundenlangen Staus/Umleitungen Sperrung der Abfahrt Luthe der BAB 2 und  automatische Weiterleitung des Verkehrs zur Anschlußstelle Kolenfeld. Vorteil: Der LKW-Verkehr kann schnell und unkompliziert das Gewerbegebiet Süd erreichen. Vielen PKW-Fahrern mit Zielrichtung Wunstorf Stadt und Schaumburg kann der quälende Stau in Luthe erspart werden. Ein kleiner Umweg - so einfach wie sinnvoll !!!

Aufhebung der Ampelschaltung an der Luther Kreuzung und individuelle Regelung des Verkehrs durch die Polizei.

Ich bin gespannt, ob nun die verantwortlichen Verwalter unserer Stadt noch einmal in sich gehen, um diese Vorschläge konstruktiv zu behandeln.

Es ist doch eigentlich alles ganz einfach und unkompliziert  - oder ?

Aber man muß schon mal behördenübergreifend miteinander verhandeln, um ein tragfähiges (Notfall)Konzept zum Wohle aller Luther Bürger zu verabschieden !

 


In der Ortsratsitzung am 03.06.2010 stellte Ortsratsherr Harald Fischer folgende Anfrage:

 


Stellungnahmen der Verwaltung:
Zu 1.:

Nach Auskunft der Polizei gab es in den letzten 29 Jahren lediglich eine vergleichbare Verkehrsbelastung aufgrund eines schweren Unfalls. Umsetzbare Maßnahmen, die einen reibungslosen Ablauf des innerörtlichen Verkehrs in Luthe zukünftig bei derartigen Ausnahmelagen gewährleisten, sind nach hiesiger Ansicht nicht möglich, da innerörtliche Straßen nicht in der Lage sind die Verkehrsmengen einer Bundesstraße zu bewältigen. Als Ausweichroute steht nur die BAB 2 zur Verfügung. Da derartige Ausnahmesituationen wie oben ausgeführt äußerst selten auftreten, erscheint eine solche Belastung für den Ortsteil Luthe, wenn auch nicht wünschenswert, so doch letztlich hinnehmbar.
Um Staus und Ausweichverkehr zu vermeiden wurde bereits frühzeitig durch permanente Rundfunkdurchsagen auf allen Sendern auf das Problem hingewiesen; die Verkehrsteilnehmer aufgefordert den Bereich über die BAB 2 und die AS Kolenfeld weiträumig zu umfahren.
Aber auch an diesem Tag musste, wie auch bei anderen Situationen, festgestellt werden, dass sich leider sehr viele Verkehrsteilnehmer nicht an den regelmäßig gesendeten Verkehrsdurchsagen orientieren, sondern häufig mehr ihrem Navigationssystem oder guten Ortskenntnissen vertrauen.


Zu 2.:

Die geforderten Notfallpläne sind sicherlich im Bereich großer Schadensereignisse und Katastrophen sinnvoll und auch zwingend erforderlich. Für Katastrophenfälle gibt es bereits einen Notstandsplan. Darunter fallen jedoch i. d. R. keine Verkehrs-behinderungen aufgrund von Unfällen.
Aus dem Blickwinkel des Betrachters – vor allem dann, wenn er u. U. selbst betroffen war - mag hier der Eindruck entstanden sein, dass die örtliche Polizei überfordert gewesen sei.
Bei derartigen Ereignissen ist die vorhandene Personalstärke in den wenigsten Fällen ausreichend.
Aus diesem Grund wurde, wie auch in ähnlich gelagerten Fällen üblich, das Polizeikommissariat Wunstorf von benachbarten Dienststellen unterstützt. Dies konnte jedoch aus verkehrs-physikalischen Gründen, wie bereits bei Frage 1 erklärt, nicht dazu führen, dass die Ortsdurchfahrt Luthe die Verkehrsmengen bewältigte, bzw. die Leichtigkeit des Verkehrs zu gewährleisten war. Zu bedenken ist hier, dass die Sperrung über Stunden erfolgen musste und sehr viele motorisierte Verkehrsteilnehmer nicht die angebotene Umleitungsstrecke angenommen haben.
Daraus resultierte dann zwangsläufig die Überlastung der Ortsdurchfahrt Luthe. Das wäre auch mit dem Ausschalten der LSA und Handregelung aus den vorgenannten Gründen nicht zu verhindern gewesen. Von einer Vollsperrung des Ortsteils Luthe wurde aus  verständlichen Gründen Abstand genommen. Ein Notfallplan kann sich nur auf Beschilderung erstrecken. Verkehrsregelnde Maßnahmen darf nur die Polizei ergreifen. Umfangreiche Umleitungsbeschilderung
und Absperrmaterial sind weder auf dem Baubetriebshof noch bei der
zuständigen Straßenmeisterei in größerem Umfang vorhanden. Auch ein Notfallplan würde die Ausweichroute in erster Linie über die Autobahn vorsehen.


Zu 3.:

Wie schon in der Vergangenheit wird auch weiterhin eine sachlich konstruktive und gute Zusammenarbeit zwischen Stadt Wunstorf und Polizei stattfinden.


 

 

 

 

Autor: Uwe Karsten Bartling

2010-09-04 23:41:43

Verkehrssituation in Luthe

Verkehrssituation in Luthe ein Dauerbrenner zwischen den Wünschen und Forderungen der Luther Bürger, des Ortsrat, der SPD-Fraktion und der Auffassung der Verwaltung.

Ob Fußweg an der Ampelkreuzung im Bereich der Nienburger Straße, Verkehrssituation am Aldi Markt, Kombinierter Rad- und Fußweg an der Hauptstraße, Radfahrer auf den Gehwegen, Parkbucht gegenüber der Storchenapotheke, die Kluft zwischen den geforderten Maßnahmen und der Ausführung durch die Verwaltung ist groß.

Aufgrund vieler noch offener Forderungen hat die SPD-Fraktion in der Ortsratssitzung am 28.08.10 folgende Anregungen und Anfragen an die Verwaltung weitergeleitet.

 

Anfrage:

Der Ortsrat Luthe hat die Verwaltung gebeten zu prüfen, ob an der Ostseite der Nienburger Straße im Bereich der Kreuzung Hauptstraße/Nienburger Straße Grundstückskäufe vorgenommen werden können.

Das Grundstücke wird dringend benötigt zur Entschärfung der katastrophalen Verkehrssituation in diesem Kreuzungsbereich. Hier sind insbesondere Fußgänger, Rollatorfahrer und Personen mit Kinderwagen extrem gefährdet, da sie keine Ausweichmöglichkeit haben, wenn ein LKW auf den Fußweg gerät.

Die SPD Fraktion möchte wissen, ob und welche Maßnahmen bisher eingeleitet wurden

 

Anregung:

In der gesamten Ortschaft Luthe halten sich viele Radfahrer nicht an die Verkehrsregeln. Häufigster Verstoß ist das unerlaubte Befahren der Fußwege.

Die SPD Fraktion des Ortsrates Luthe  regt daher an, vermehrt Kontrollen durch die Polizei vorzunehmen um dieses Fehlverhalten abzustellen.

Anfrage:

Im Zuge der Diskussion um den Verkehr am Ortseingang Luthe in der Nienburger Straße, Höhe Aldi, wurde von der Verwaltung das Aufbringen einer roten Fahrbahnmarkierung vor dem Ortseingang zugesagt. Diese Maßnahme sollte bereits im Mai erfolgen.

Nimmt die Verwaltung die berechtigten Sorgen der Anwohner der Nienburger Straße nicht ernst oder wie sonst ist diese zeitliche Verzögerung zu erklären?

Wann wird die zugesagte Maßnahme durchgeführt?

Anregung:

In der Straße Am Lehmgraben wurden Robinien angepflanzt. Diese Bäume sind noch relativ klein und  verursachen noch nicht solche Schäden wie in der Bertolt-Brecht-Straße in der Kernstadt.

Die SPD Fraktion des Ortsrates Luthe  regt daher an, bereits jetzt Maßnahmen zu ergreifen um die Bäume zu beseitigen, solange es noch kostengünstig ist und bevor die ersten Schäden an Straße, Kanalisation oder Gebäuden aufgetreten sind.

Eine Möglichkeit wäre die Bäume einzuringen, damit sie langsam eingehen ohne aus allen Wurzeln neue Triebe zu entwickeln.


Die SPD Luthe Luthe  lässt sich mit Ausflüchten und Ausreden  nicht abspeisen, wir drängen weiterhin auf Umsetzung unserer berechtigten Forderungen und setzen uns mit Nachdruck für die Belange Luthes und unserer Bürger ein.

 

 

 

Autor: Rol Hoch